Das Markgräflerland zeichnet sich durch ein günstiges von der Burgundischen Pforte beeinflusstes Klima aus und wird häufig auch als Toskana Deutschlands bezeichnet.

Angelehnt an die südlichen Ausläufer der Schwarzwaldberge, ausgebreitet zwischen Rhein und Reben, lockt das Markgräflerland mit seinen rund 2000 Sonnenstunden im Jahr zum Ausspannen, Genießen, Erholen, Erleben.

Warme Quellen speisen die Thermalbäder, südliche Winde lassen Wein, Obst und vielerlei Gemüse gedeihen.  Von einer langen und bewegten Geschichte zeugen zahllose Kulturdenkmale, stolze Burgen, prächtige Schlösser, mit kostbaren Fresken geschmückte Kirchen und Kapellen. Charmante Landstädtchen und malerische Winzerdörfer laden zum Verweilen und Entdecken ein.

Weil am Rhein ist eine südbadische Stadt im äußersten Südwesten Deutschlands unmittelbar im Dreiländereck Deutschland-Schweiz-Frankreich. Zusammen mit ihrer direkt angrenzenden Nachbarstadt Lörrach bildet sie ein Oberzentrum. Nach Lörrach und Rheinfelden (Baden) ist Weil am Rhein die drittgrößte Stadt des Landkreises Lörrach. Seit dem 1. Januar 1972 ist sie eine Große Kreisstadt. Weil am Rhein ist eine typische Zoll-, Grenz- und Eisenbahnerstadt. Sie ist ein direkt angrenzender Vorort der schweizerischen Großstadt Basel und somit Teil der trinationalen Agglomeration Basel mit rund 830.000 Einwohnern sowie Teil der Metropolregion Basel mit rund 1,3 Millionen Einwohnern.

Allein aus dem Landkreis Lörrach zieht es täglich ca. 22.000 Grenzgänger zum Arbeiten in die Schweiz.

Der Trinationale Eurodistrict Basel ist eine Organisation von Gemeinden und Städten in der Umgebung der Stadt Basel, um über die Grenzen der Länder Deutschland, Frankreich und Schweiz hinweg gemeinsame Planungen durchzuführen. Dies ist notwendig, da die Staatsgrenzen durch dicht besiedeltes Gebiet, zum Teil durch Straßenzüge verlaufen.

Quelle: Wikipedia